FÓRCOLA

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In unserer Praxis steht eine Skulptur aus Holz.
Es ist eine Forcóla aus Venedig.

Was ist eine Fórcola?

Die Fórcola ist die Dolle oder Auflage für das Ruder des venezianischen Gondoliere. Unsere Fórcola stammt aus den Händen des Meisters Saverio Pastor (www.forcole.com), der sie im Dezember 2013 in vier Tagewerken aus Nussbaum fertigte.

Ebenso individuell behandeln wir unsere Patienten. Jeder von ihnen unterscheidet sich von einem anderen und die Bedürfnisse und Erwartungen sind verschieden wie die Menschen selbst.

Was hat die Fórcola mit der Praxis, mit unseren Patienten zu tun?

Ihr Entstehen ähnelt den Arbeitsprozessen, die mir als Zahnarzt vertraut sind. Sie scheint mir eine Metapher für Vieles, was wir in der Prothetik für Sie als Patienten unserer Praxis erreichen können. Ich habe sie am Ende des Masterstudiengangs „Zahnmedizinische Prothetik“ in Venedig entdeckt und in ihr ein Symbol für die prothetische Arbeit erkannt.
Es ist kein Zufall, dass wir sie als einzige Skulptur in der Praxis haben, denn sie ist für mich eine starke Metapher für Vieles, was wir in der Prothetik für unsere Patienten erreichen können. Und so ist es für mich eben auch kein Zufall, dass ich sie am Ende des Masterstudiengangs „Zahnmedizinische Prothetik“ entdeckte und sie damit für immer als Symbol auch mit dem Erwerb des Masters of Science verbunden bleibt..

Eine Fórcola ist individuell.

Ihre Grundform des stilisierten „J“ mit den einzelnen Elementen bleibt immer gleich und doch ist keine wie die andere. Auch das Gebiss eines jeden Menschen ist individuell. In seiner Form und in seiner Beschaffenheit Die Details der Herstellung einer Fórcola werden bestimmt von der Physis und der Rudertechnik des Gondoliere. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind das verwendete Holz mit seiner Maserung und die individuelle Handschrift des Remèr.

Eine Fórcola ist funktionell.

Weil es sich um eine Maßanfertigung des Remèr für den Gondoliere handelt und die Fórcola das Bindeglied zwischen Gondel und Gondoliere, Riemen und Wasser darstellt, ist nach Jahrhunderten der Entwicklung und Benutzung kein Detail zufällig, beliebig oder gar modisch.Jeder Aspekt ihrer unverwechselbaren Form ist unbedingt nötig, um die Gondel effizient und geschickt auf dem Wasser bewegen zu können.
Dekorative Elemente sind, da es sich um ein Arbeitsgerät mit hoher Beanspruchung handelt, so überflüssig wie störend. Nichts an ihr ist überflüssig. Nichts an ihr könnte besser sein. Jedes Detail an ihr entspringt innerer Notwendigkeit. Die Funktionalität ist in der Prothetik oberstes Gebot. Der praktische Nutzen steht für den Patienten an erster Stelle.

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